Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Institut für lebenswerte und umweltgerechte Stadtentwicklung
Institute for Sustainable Urban Development
IN-LUST

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Hochschule Düsseldorf (HSD)

ZUSAMMEN FORSCHEN - GEMEINSAM ZUM ZIEL

​​​​​​Die Hochschule Düsseldorf (HSD) zählt mit rund 11.000 Studierenden (SoSe 2019) in 42 Studiengängen zu einer der größten Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und zeichnet sich durch praxisorientierte Lehre und Forschung aus. 

Der 2015 eröffnete neue Campus in Düsseldorf Derendorf bildet das neue Fundament für Lehre und Forschung aller Fakultäten an einem zentralen Standort. Die HSD bietet ein umfangreiches Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen in den Bereichen Gestaltung, Technik, Sozialwesen und Wirtschaft. 
Mit Verweis auf die unten genannten Einrichtungen In-LUST, ZIES und Electrical Power Systems sowie vielen weiteren Forschungseinrichtungen stellt sich die Hochschule Düsseldorf als ein innovatives Bildungszentrum dar, welches sich unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Fragestellungen zukunftsorientiert etabliert und engagiert. 
N​​​​​​​eben der politischen und gesellschaftlichen Partizipation zeichnet sich die HSD durch die aktive Förderung von Studierenden und deren Vorhaben aus. Hier ist u.a. das Team E-Traxx zu nennen, welches mit einem eigens entwickelten elektrischen Rennwagen an der Formula Student teilnimmt. Team Berater ist Prof. Dr.-Ing. Holger Wrede, der auch Mitglied dieses Bewerberteams ist. Durch die stetige Orientierung am aktuellen Stand der Technik und Forschung, werden innovative- und tragfähige Lösungsansätze erarbeitet, die unter Praxisbezug mit den Studierenden umgesetzt werden. 

 
Des Weiteren weist die HSD durch ihren Werdegang ein breites Netzwerk an Fachleuten auf, die interdisziplinäre Methoden fördern und unterstützend an die folgenden Generationen vermitteln.​​



 

TEAM MI-MO
Minimal Impact - Maximum Output

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EINE GUTE GEMEINSCHAFT FÜR DAS BESTE ERGEBNIS

Ein interdisziplinäres Team der Hochschule Düsseldorf nimmt als eines von 18 internationalen Teams am studentischen Wettbewerb „Solar Decathlon Europe 2021 …goes urban“ teil, um Ideen, Visionen, Konzepte und Produkte in die Lösung einer architektonischen Planungsaufgabe zur innerstädtischen Nachverdichtung und zur Umsetzung eines dazugehörigen 1:1-Gebäudeausschnitts in Wuppertal einzubringen.

Das „Team MI-MO“ der HSD stellt sich dem Wettbewerb mit neuem urbanem Profil mit der Marschroute „Minimal Impact – Maximum Output“, was bedeutet, dass nur das getan werden soll, was dem Ort einen Mehrwert bietet und maximalen Nutzen bei minimalem Eingriff schafft. An dem interdisziplinären Team sind vier Fachbereiche und das Institut für lebenswerte und umweltgerechte Stadtentwicklung (In-LUST) beteiligt.

Aktuell arbeiten ca. 20 Studierende aus dem Fachbereich Architektur daran, die im vergangenen Wintersemester erstellten Entwurfs- und Nutzungskonzepte für die Aufstockung des Café Ada weiterzuentwickeln, um letztlich ein Konzept zu erstellen, welches die Themen des solaren Zehnkampfes adressiert (u.a. Architektur, Nachhaltigkeit, Gebäudetechnik, Komfort und Energieperformance, Realisierbarkeit und Angemessenheit, Innovation oder Urbane Mobilität) und diese über gute Architektur transportiert. Studierende aus dem Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften haben sich zudem mit der Klientel des Wuppertaler Quartiers Mirke beschäftigt und bringen ihre Gedanken in die Planungen der Wohnungen mit ein. In den Fachbereichen Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie Elektro- und Informationstechnik werden Strategien zur energetischen Versorgung und zum Lastmanagement entwickelt. Unterstützt durch Studierende des neu hinzugekommenen Fachbereichs Medien bereitet das Team die Konzepte auf und überführt sie in die Öffentlichkeitsarbeit, über die Webseite, sowie über Facebook und Instagram.

Für die HSD ist nicht nur die Nominierung zur Teilnahme ein erster großer „Etappenerfolg“, sondern gleichermaßen ein Beweis für die gute funktionierende interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachbereiche sowie zwischen Lehrenden und Studierenden.










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